Die Idee

Alles fing damit an, dass wir zu unserem damals 12-jährigen Jack-Russel einen zweiten Hund anschaffen wollten. Da traf es sich gut, dass Andreas sich schon lange einen Mops wünschte.

Elisabeth war zunächst skeptisch. Als wir aber feststellten, dass es auch schwarze Möpse gibt, war die Anschaffung beschlossene Sache und zwar als Geburtstagsgeschenk für Andreas.

So trat Asti im September 2010 in unser Leben und schon bald hatte sie uns mit ihrem Esprit und ihrer Lebenslust fest im Griff. Jetzt ist sie DIE MOPSMUTTER des Süddeutschen Mops- und Bulldoggenrennens!

Nun fingen wir an uns mehr für das Phenomen Mops zu interessieren. Wir besuchten Mopstreffen, mussten aber immer verhältnismässig weit fahren, da im Raum Stuttgart derartige Veranstaltungen höchst selten, vielleicht aber auch nur schlecht kommuniziert sind.

Mopstreffen sind schön und gut, aber wir wollten auch etwas für das Image der Möpse tun.

Sie gelten ja als Couchpotatoes.

Wir wollten zeigen, was für ein toller Familienhund der Mops sein kann, mit dem Frauchen, Herrchen und die Kinder jede Menge Spass haben können.

Hieraus erwuchs die Idee einmal zu zeigen wie schnell und agil die Möpse sein können.

Bis zu dem Gedanken an ein Mopsrennen war es nun nur noch ein kurzer Weg.

Nachdem wir nun unser erstes Mopsrennen organisiert haben können wir sagen: Alle unsere Erwartungen sind erfüllt worden. Wer dabei war und miterlebt hat wie Mops und Hund im Team und unter Mithilfe der ganzen Familie die Rennen bestritten wird uns recht geben.

Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber mit Mops viel sinnvoller!

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